Mammillaria viescensis Rogoz. & Appenz.
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper abgeflacht - kugelig, 1 – 2 cm hoch und 3 cm ∅, einzeln, gelegentlich sprossend | |
| Warzen zylindrisch, mattgrün | |
| Axillen nackt | |
| Randstacheln 55 – 70, meist 60, glasig weiß, gelblich-braun an der Basis, flexibel, borstenartig, strahlend, 5 mm lang | |
| Mittelstacheln 1 – 3, manchmal 4, flexibel, meist hakig, stärker als die Randstacheln, glasig weiß mit rötlich-braunen Spitzen, 10 – 12 mm lang | |
| Blüten trichterförmig, 14 mm lang und 10 mm ∅, weißlich bis rosa mit rötlich-braunen Mittelstreifen | |
| Früchte rot, zylindrisch, 14 – 20 mm lang, reifen 4 Monate nach der Blüte | |
| Samen schwarz, kugelförmig | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Mexiko (Coahuila, nahe Amparo und Viesca) | |
[2] Kakteen von A bis Z, Walther Haage, Anaconda Verlag 2008
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria gasseriana.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria viescensis erfolgte 1989 durch die deutschen Botaniker Helmut Rogozinski und Othmar Robert Willi Appenzeller.
Zuerst beschrieben in: Mitteilungsbl. Arbeitskreises Mammillaria 14: 152 (1989)
Das Artepitheton „viescensis“ bezieht sich auf den Fundort der Art bei Viesca, Mexiko.