Mammillaria buchheimiana Quehl
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper einfach, flach-kugelig, bei 5 cm hoch, 7 cm ∅, Scheitel eingesenkt, mit weißer Wolle, aus der schwarze Stacheln hervorragen | |
| Warzen bläulich-dunkelgrün, 1 cm lang, pyramidal, schwach gekantet | |
| Axillen weiß-wollig | |
| Areolen anfangs weiß-wollig, dann kahl, kreisrund | |
| Randstacheln meist 10, oben noch 3 – 4 kleinere Beistacheln, die untersten am längsten (bis 7 mm), spreizend | |
| Mittelstacheln 1, nach oben gerichtet, anfangs schwarz, später vergrauend | |
| Blüten trichterförmig, 1,5 – 2 cm lang, 2 cm ∅, hellgrün mit roter Spitze und rotbräunlichen Mittelstreifen | |
| Früchte ? | |
| Samen ? | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Mexiko (Mexiko Nordost / Nordwest), USA (Arizona, New Mexico, Oklahoma, Texas) | |
[11] Monatsschrift Kakteenkunde Bd. 27: Seite 97 (1917)
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria heyderi subsp. heyderi.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria buchheimiana erfolgte 1917 durch den deutschen Kakteenexperten Leopold Quehl (1849–1922).
Zuerst beschrieben in: Monatsschr. Kakteenk. 27: 97 (1917)
Das Artepitheton „buchheimiana“ ehrt Professor Dr. Weiland Buchheim aus Helmstedt.