Mammillaria estanzuelensis A.Berger
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper rundlich oder verlängert, bis 8 cm oder mehr hoch, bis ca. 6 cm ∅, hellgrün, auch sprossend | |
| Warzen kegelig | |
| Axillen fast kahl | |
| Randstacheln zahlreich, strahlig horizontal abstehend, etwas kammförmig in mehreren Lagen übereinander eingefügt, nadelförmig, glänzend weiß, am Grunde gelblich, etwas ungleich lang, 5 – 6 mm, die inneren kürzer | |
| Mittelstacheln fehlen | |
| Blüten klein, weißlich | |
| Früchte etwas keulig, hochrot | |
| Samen ? | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Mexiko (Durango, Farm Estanzuela) | |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 5. Auflage 1979
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria candida.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria estanzuelensis erfolgte 1929 durch den deutschen Botaniker, Gärtner und Sukkulentenforscher Alwin Berger (1871-1931).
Zuerst beschrieben in: Kakteen: 287 (1929)
Das Artepitheton „estanzuelensis“ bedeutet aus ‚Estanzuela stammend‘.