Mammillaria aureoviridis Heinrich

Beschreibung
  Körper einzeln, kugelig bis länglich, bis 7 cm hoch, 4,5 cm ∅, sprossend
  Warzen kurz-zylindrisch
  Axillen etwas wollig, mit vereinzelten gelblichen Borsten
  Randstacheln ca. 20 – 25, ± gelb, bis 8 mm lang, borstig
  Mittelstacheln (3 –) 4 , 9 – 10 mm lang, der längste, hakige bis 1,3 cm lang, goldgelb bis goldbraun
  Blüten 2 cm lang, 1,4 cm ∅, glänzend rahmweiß
  Früchte tiefrosa, keulig, 2,5 cm lang
  Samen schwarz
Vorkommen
  Mexiko (San Luis Potosi, Zacatecas)
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 5. Auflage 1979

Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria crinita subsp. leucantha.

Erstbeschreibung

Die Erstbeschreibung als Mammillaria aureoviridis erfolgte 1937 durch den deutschen Botaniker Walter Karl Heinrich (1898-1989).
Zuerst beschrieben in: Kakteen And. Sukk. 1: 56 (1937)

Das Artepitheton „aureoviridis“ bedeutet ‚goldgrün‘ und bezieht sich auf die äußere Erscheinung dieser Art.