Mammillaria viereckii Boed.
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper rundlich bis gestreckt, bis ca. 4 cm ∅, dunkelgrün, sprossend | |
| Warzen schlank-zylindrisch | |
| Axillen weiß-wollig und mit bis 10 längeren Borsten | |
| Randstacheln 6 – 7 ( – 10 ), 4 – 5 m m lang, sehr fein nadelig, weiß | |
| Mittelstacheln undeutlich von den Randstacheln getrennt, subzentral, etwas abstehend, nicht vorgestreckt, 9 – 11, ca. 12 mm lang, dünnadelig, Fuß hell ockergelb, nur schwach verdickt, oben bernsteingelb bis heller | |
| Blüten 1,2 cm lang, creme weiß mit blass-olivgrüner Mittellinie | |
| Früchte rötlich braun | |
| Samen schwarz | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Mexiko (Tamaulipas, bei Nogales) | |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 5. Auflage 1979
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria picta.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria viereckii erfolgte 1927 durch den deutschen Botaniker Friedrich Bödeker (1867-1937).
Zuerst beschrieben in: Z. Sukkulentenk. 3: 73 (1927)
Das Artepitheton „viereckii“ ehrt den Entdecker der Art, den deutschen Pflanzensammler Hans Wilhelm Viereck(1903-1946) aus St. Vincente / Tamaulipas, Mexiko.